RiliBÄK Qualitätskontrolle

 

Die RiliBÄK stellt mittlerweile ganz neue Anforderungen an medizinische Laboratorien und damit auch an ein Krankenhauslabor.

In den neuen Richtlinien wird zusätzlich zu einer geänderten Berechnung und Auswertung der Kontrollwerte erstmalig ein sehr umfangreiches Qualitätsmanagementsystem gefordert. Wer mit dieser neuen Anforderung der RiliBÄk Teil-A erstmalig konfrontiert wird, sieht sich zunächst einem gigantischen Dokumentationsaufwand und einer erheblichen Mehrarbeit gegenüber.

Es werden neben einem Qualitäts-Managementhandbuch unter anderem Verfahrensanweisungen für alle im Labor durchgeführten Untersuchungsverfahren (Standard Operation Procedures (SOP)) und eine komplette Dokumentation (z.B. Bedienungsanleitungen / Sicherheitsdatenblätter / Wartungspläne / durchgeführte Kalibrationen, Neustarts usw.) zu allen Analysengeräten gefordert.

Diese müssen in der jeweils aktuellen Version ständig am Arbeitsplatz verfügbar sein. Aber auch ein Leistungsverzeichnis und Anweisungen zur Präanalytik für alle Einsender müssen vorhanden sein. Für den Krankenhausbereich bedeutet dies, dass diese Unterlagen direkt bei der Erfassung und Befundauskunft auf der Station ständig in aktueller Form vorhanden sein müssen.

Zusätzlich muss sogar eine Versionshistorie aller Dokumente geführt werden muss! Es handelt sich hierbei also nicht um eine einmalige Umsetzung, sondern die gesamte erforderliche Dokumentation muss permanent weiter gepflegt werden!

Im Labtronic-Labormanagement  ist ein komplettes Verwaltungssystem für alle Untersuchungsverfahren, Analysensysteme und sonstigen QM-Dokumente eines Labors bereits nahtlos integriert!

Also nicht nur (wie in den meisten anderen Systemen) der einfache Teil-B, sondern auch der Teil-A! Dazu gehört natürlich auch ein komplettes Fehlermanagementsystem nach den Richtlinien.

 

 

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